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Wir
lernten im Zuge unserer Erhebungen mehrfach Lehrerinnen
kennen, die engagiert, überaus kompetent und in ihrer persönlichen
Ausstrahlung sehr moderat waren. Sie waren darauf
bedacht, stets sehr sachlich alle Gesichtspunkte zu berücksichtigen,
ihr
Aussehen und Auftreten waren professionell und nüchtern. |
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Zu geringer Anteil an Führungspositionen im Bildungsbereich |
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"Problematische
Situation der Frauen im Schuldienst" |
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| Beschweren sich Eltern eher über Lehrerinnen als über Lehrer ? |
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| Unterschwellige Verachtung von anderen sozialen Gruppen. | |
| Das Ansehen der Lehrer/innen ist in Deutschland nicht so gut wie in anderen Ländern. | |
| Verbale Attacken von Schüler. | |
| Die Ungezogenheit und Ruppigkeit der Schüler muss sich
der Lehrer selbst zurechnen. Er ist selbst schuld, wenn er seine Klasse nicht im Griff hat. |
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| Kaum Sanktionsmittel. Da Schüler das wissen, verhöhnen sie die Lehrer mit diesen Möglichkeiten. |
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| Da Lehrer offiziell an ihren Problemen selbst schuld sind, verheimlichen sie ihre Schwierigkeiten. Auf diese Weise werden Lehrer entsolidarisiert und konkurrieren untereinander mit verlogenem Imagemanagement. Sie fingieren ihren Erfolg und tun so, als hätten sie keine Probleme. | |
| Viele sind tief demoralisiert, vor allem wenn sie bestimmte Erziehungsideale angestrebt haben. | |
| Schule, die langfristige Planungssicherheit braucht, wird durch ständige Phantomerfindungen in Unruhe gehalten: Fächerübergreifender Unterricht, Projekte, neue Schulverfassungen, Mitbestimmungsmodelle, Elternbeteiligungen... | |
| Quelle: Dietrich Schwanitz: Bildung - Alles was man wissen muß, S. 30 ff |
| Wenig Lob und Bestätigung | |
| Schlechter Stundenplan | |
| Wenig Verantwortung | |
| Schlechte Arbeitsbedingungen, z.B. erhöhtes Infektionsrisiko |
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Links: |
| Paul Tresselt -Der Internetberater für Lehrer, Schulleiter und Lehramtsanwärter: www.tresselt.de |
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Letzte Änderung: 12.01.2006 |